Die künstliche Intelligenz macht Fortschritte. Handwerkliche Berufe bleiben unverzichtbar.

Künstliche Intelligenz verändert bereits zahlreiche Berufe. Doch nicht alle Berufe sind in gleichem Maße davon betroffen. Laut einer kürzlich von Le Temps veröffentlichten Analyse gehören Berufe, die auf manuellen Fähigkeiten, Tätigkeiten in unterschiedlichen physischen Umgebungen und direkten menschlichen Kontakten beruhen, derzeit zu den am wenigsten von KI bedrohten.

Die künstliche Intelligenz macht Fortschritte. Handwerkliche Berufe bleiben unverzichtbar.

Maurer, Elektriker, Klempner, Installateure oder auch Fachleute aus dem Baugewerbe gehören zu den Berufen, die weit mehr erfordern als nur die Befolgung einer Vorgehensweise: Sie erfordern Erfahrung, Anpassungsfähigkeit, Präzision und die Fähigkeit, mit Situationen umzugehen, die nie genau gleich sind.

Eine Tatsache, die uns an etwas Wesentliches erinnert: Die Berufe im Ausbaugewerbe haben eine Zukunft. In einer Zeit, in der künstliche Intelligenz die Arbeitswelt auf den Kopf stellt, bleiben Know-how, technisches Fachwissen und die Fähigkeit, vor Ort konkret zu handeln, weiterhin wertvolle Kompetenzen.

KI bedeutet also nicht zwangsläufig das Verschwinden handwerklicher Berufe. Im Gegenteil: Sie könnte zu einem zusätzlichen Werkzeug für Fachkräfte werden, das sie bei bestimmten Aufgaben unterstützt, während das menschliche Know-how dort, wo es unverzichtbar ist, weiterhin seinen Platz behält.

Quelle: Le Temps

Zurück

Tod und Invalidität: Ihre Vorsorge schützt Sie auch vor Unerwartetem

Einwilligung zur Verwendung von Cookies
Indem Sie Ihren Besuch auf dieser Website fortsetzen, erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies zur Verbesserung Ihres Nutzererlebnisses und zur Erstellung von Besuchsstatistiken einverstanden. Über nachstehende Schaltflächen können Sie Ihre Cookie-Einstellungen anpassen.
Meine Einstellungen