NEIN zum Walliser Mindestlohn

Das so sozial klingende Versprechen verbirgt eine gefährliche Scheinlösung. In Würde von seiner Arbeit leben? Selbstverständlich. Aber per Gesetz einen Mindestlohn von 22 Franken pro Stunde – und 18 Franken in der Landwirtschaft – durchzudrücken, ist keine Lösung.

Ein Einheitslohn missachtet die äusserst unterschiedlichen Gegebenheiten in der Hotellerie, der Restauration, der Landwirtschaft, im Baugewerbe, im Handwerk oder im Dienstleistungssektor und verdrängt auch die Gegensätze zwischen Tal- und Bergregionen.

Alle Personen, Unternehmen und Organisationen, die die Kampagne unterstützen möchten, können sich dem Komitee online unter www.mindestlohn-wallis-nein.ch anschliessen.

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